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Ein Traum wird wahr - Teil 3 ❘ kostenlose SM Geschichte

Teil 3

Es war bereits Nachmittag geworden. Doch die Sonne brannte immer noch erbarmungslos. Sören hätte mal an etwas Sonnencreme denken sollen. Die Damen würde er ganz sicher nicht danach fragen. Das wäre ihm mega peinlich. Also fing er im Schatten der Bäume an, den Rasen zu schneiden.

 

Da war er nun. Ein Sklave, das wollte er doch immer sein. Irgendwie war das toll, andererseits war er eine billige Arbeitskraft. Wurde er gerade wirtschaftlich ausgebeutet? Egal, bei dem Anblick der Frauen. Obwohl er sich eingestehen musste, dass er Herrin Manuela noch attraktiver als Herrin Viktoria fand. Sören war so vertieft in seine Arbeit und in sein Selbstgespräch, dass er gar nicht mitbekam, dass sich die beiden Damen auf eine Liege, nur 10 Meter von ihm entfernt, gelegt hatten.

 

Plötzlich riss ihn die Stimme von Herrin Viktoria aus seinen Träumen.

 

„Sklave! Komm her!“

 

Sören war etwas verdutzt, dann sah er aber die Damen. Sollte er jetzt rennen oder normalen Schrittes gehen? Mmhhh Sören entschied sich für den normalen Schritt, was wohl ein Fehler war.

 

„Machst du ein Spaziergang? Schwing gefälligst deinen Sklavenarsch herüber“

 

Sören ärgerte sich über seine falsche Entscheidung und versuchte jetzt mit den Fußfesseln so schnell es ging zu rennen. Dabei hoffte er, nicht auch noch auf den Rasen zu fallen. Das würde ganz sicher nicht gut für ihn ausgehen.

 

„Sklave, wenn du in meine Nähe kommst, hast du zu knien. Und senke gefälligst deinen Blick!“

schrie sie ihn an

 

Sören folgte seiner Herrin.

 

„Schenke uns einen Schluck Wasser ins Glas ….. Wir haben Lust, dir eine erste Abreibung zu verpassen.“

„Eine Willkommensabreibung sozusagen“ fügte Manuela kichernd hinzu.

 

Nachdem die Damen ausgetrunken hatten, nahmen sie ihren neuen Sklaven und führten ihn zum Flaschenzug. Manuela band seine Arme über den Kopf. Dann drehte sie an der Kurbel und Sörens Arme wurden länger und länger, bis er nur noch leicht auf seinen Zehenspitzen stand.

Diese Position fand er eher unbequem, aber protestieren würde nichts bringen. Und ein Gefühl sagte Sören, dass er seine Vetos lieber für andere Gelegenheiten aufheben sollte.

 

An dieser Stelle müssen wir leider abbrechen, da nun aus Sicht des Jugendschutzes ein pornografischer und gewaltverherrlichender Inhalt folgt. Wir bieten diese und auch andere gesperrte Geschichten als ebook an.

Link folgt in Kürze

 

 

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