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Eine geheimnisvolle Einladung ❘ BDSM Roman

Nach einem anstrengenden, langen Arbeitstag, der anscheinend nie hatte enden wollen, betrat er erleichtert und erschöpft seine Wohnung. Sein Blick schweifte über den Dielenboden - ah, heute also keine Post. Nun gut. Als er sich bückte, um seine Schuhe abzustreifen, fiel sein Blick unter die Kommode, unter der ein Briefumschlag hervorlugte. Der Windzug beim Öffnen seiner Wohnungstür musste den Brief wohl unter die Kommode getrieben haben. Er hob den zartgrünen Briefumschlag auf, ein feiner Geruch von einem geheimnisvollen, doch so vertrautem Parfüm schlich sich in seine Nase und auf einmal war es, als sei alle Müdigkeit von ihm abgefallen. Lediglich sein Vorname stand in sanft geschwungenen Buchstaben auf dem Brief. Sehnsuchtsvolle Erwartung machte sich in seinem Körper breit und er öffnete mit vorsichtigen, zitternden Fingern das Kuvert, als sei es ein zartes, zerbrechliches Blatt. Ihre Handschrift liess sein Herz bis zum Hals klopfen. Von ihr, konnte er nur denken - endlich. Er atmete tief durch und begann zu lesen.

 

"Mein ergebener Sklave,

 

ich erwarte Dich morgen abend nach Sonnenuntergang, Du weisst, in welch angemessener Kleidung Du vor mir zu erscheinen hast. Den Weg zu mir werde ich Dir morgen im Laufe des Tages mitteilen. Beweise mir Deine Ergebenheit, indem Du meine Anweisungen befolgst und rückhaltlos erfüllst, was ich von Dir erwarte.

 

D."

 

In seinem Kopf schwirrten tausend Gedanken, als er den Brief vorsichtig auf seinem Schreibtisch ablegte. Wie ferngesteuert ging er an seinen Kleiderschrank, nahm den schwarzen Anzug heraus, wählte das passende Hemd und die Krawatte und legte alles über einen Stuhl. Langsam manifestierte sich ein glücklicher Gedanke in seiner Seele - sie wollte ihn sehen. Woche um Woche hatte er darauf gewartet - nur auf diesen einen Augenblick, auf ein Zeichen von ihr und nun war er da - er wusste, er würde alle ihre Anweisungen befolgen, nur um noch einmal in ihrer Nähe weilen zu können.

 

Quälende Stunden später - trotz des anstrengenden Tages - wälzte er sich immer noch unruhig in seinem Bett. Nichts hatte zu seiner Ablenkung beigetragen, die Zeitung nicht, das Fernsehen mit seinem bunten Bildern nicht - seine Gedanken kreisten ständig um sie. Was würde sie tun -, würde sie ihn anweisen, sich zu entkleiden und zu ihren Füssen zu liegen oder würde sie ihm die Augen verbinden, ihn bewegungslos fixieren am Kreuz und dann ihre Peitsche und ihre harte Hand auf seinem Körper, der sich ihr willig entgegen streckte, tanzen lassen oder ihm den süssen Schmerz der feinen Nadeln bereiten? Und wenn sie seinen zitternden Leib berührte, er vor Erregung nicht mehr wusste, ob diese Gefühle noch von dieser Welt waren, würde sie ihm dann erlauben, sich selbst Erleichterung zu verschaffen vor ihren dunklen, leuchtenden Augen, während sie mit den Hacken ihrer Schuhe seine Hoden quälte. Als dies zog in seiner Phantasie vorbei und er merkte, wie die Erregung in seine Lenden schoß. Aber er wagte es nicht, selbst Hand an sich zu legen, denn sie hatte ihm Keuschheit auferlegt - bis sie wieder nach ihm verlangte. Es wäre ihm wie ein Betrug an ihr vorgekommen und er wusste, er würde ihr dann nicht mehr unter die Augen treten können. Endlich, endlich kam der erlösende Schlaf über ihn und bevor er sanft hinüberdämmerte, sah er ihr Gesicht vor sich mit den dunklen, tiefgründigen Augen, die wohlwollend auf ihn herabblickten, wenn er seine Demut ihr bewiesen hatte...

 

 

Am nächsten Morgen - an Frühstück war nicht zu denken -, packte er gerade seine für den Abend angeordnete Kleidung in einen leichten, kleinen Koffer, als sein Handy eine SMS meldete. Mit klopfendem Herzen las er ihre kurze, knappe Nachricht: "Komm heute abend zu dem alten Schloss ausserhalb der Stadtmauern und warte dort vor dem Tor meine weiteren Anweisungen ab." Er wusste, sie erwartete keine Antwort - denn er würde sowieso tun, was sie anordnete.

 

 

Endlich neigte sich der Tag seinem Ende, erleichtert schaltete er seinen PC aus und ging dann zu den Waschräumen in dem Bürogebäude, in dem er arbeitete. Die Waschräume verfügten auch über eine Dusche, er stellte seinen Koffer ab und entnahm ihm Rasierschaum und -messer, das Rasierwasser, das sie bevorzugte und seine Kleidung. Er kletterte in die Dusche und liess das heisse Wasser über seinen erwartungsvollen Körper strömen und schloss die Augen. Den ganzen Tag hatte er wie neben sich gestanden, seine Arbeit automatisch erledigt, belangloses Zeug mit den Kollegen geredet, während in seinem Kopf nur die Erwartung auf den kommenden Abend herrschte. Fein säuberlich rasierte er seine Brust und den Intimbereich, bürstete seinen Körper und wusch ihn gründlich, stieg dann aus der Dusche, parfümierte sich und schlüpfte ohne Unterhose in den Anzug, denn sie bevorzugte keine Unterwäsche. Und schon wieder stieg seine Erregung ob des Gedankens, nichts unter dem feinen Stoff der Hose zu tragen.

 

 

Erfrischt stieg er in sein Auto und fuhr in die untergehende Sonne aus der Stadt heraus. Es dämmerte schon, als er sein Auto auf dem Parkplatz unweit des alten Schlosses abstellte. Er griff nach seinem Handy und lief die lange, von Bäumen gesäumte Allee zum Schloss. Im diffusen Licht der untergehenden Sonne sah er, dass dort schon mehrere Männer - neun zählte er - standen - alle im schwarzen Anzug und ihn mit fragenden Augen anblickten. Bevor er noch einen Gedanken fassen konnte, was das nun auf sich hatte oder die anderen begrüssen konnte, meldete sein Handy wieder eine SMS.

 

"Mein demütiger Sklave,

 

ich habe eine Aufgabe für Dich und ich erwarte, dass Du sie sorgsam erfüllst. Sage den Anderen, dass sie keine Fragen stellen sollen, sondern schweigen und Dir folgen. Geh mit ihnen durch das Tor in den grossen Saal des Schlosses, am hinteren Ende des Raumes findest Du eine Treppe, die in den Keller hinabführt. Folgt diesem Weg und geht dann den langen Gang bis zum Ende, dort befindet sich eine grosse Eisentür. Betretet diesen Raum, geht in seine Mitte und wartet ab."

 

Er richtete den anderen Männern diese Nachricht aus, die alle wortlos nickten und sich ihm dann anschlossen. Er schritt durch den grossen, schon im Halbdunkel liegenden Saal bis zur Treppe und sie stiegen hinab in die dunklen Tiefen des Kellers. Unten angekommen gingen sie durch den steinernen Gang, an dessen Wänden Kandelaber mit roten Kerzen hingen, die ihren Weg gespenstisch beleuchteten. Keiner der Männer wagte es, ein Wort zu sprechen, nur der leise, schnelle Atem war zu hören und die Luft zitterte förmlich von angespannter Erwartung.

 

Am Ende des Ganges angekommen, standen sie schliesslich vor einer grossen, schwarzen Eisentür mit silbernen Beschlägen. Mit zitternder Hand umschloss er den massiven Türknopf, der sich ganz leicht drehen und die Tür aufschwingen liess. Zögernd trat einer nach dem anderen ein und sie begaben sich - genau nach ihren Anweisungen - alle miteinander in die Mitte des nur von einer grossen, roten Kerze, die in einem schweren mannshohen Eisenleuchter stand, beleuchteten Raumes. Hinter ihnen schwang die Eisentür wie von Geisterhand ins Schloss. Nachdem sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, nahmen sie die Umrisse von mehreren schweren Kerzenleuchtern war. Auf dem steinernen Boden lag ein rubinroter Teppich. Das Ende des Raumes verschwand in tiefem Dunkel. Er meinte, ihre Anwesenheit schon spüren zu können, es war ihm, als leuchtete ihre Dominanz aus der geheimnisvolle Schwärze.

 

So standen sie ungefähr zehn Minuten, wagten es kaum, sich zu regen. Obwohl der Raum kühl war, fühlte er, wie sich kleine Schweissperlen auf seiner erhitzten Stirn bildeten. Kaum wahrzunehmen, näherte sich ein Licht, wie von schwebenden Schatten getragen. Nach und nach wurden die dunkelroten Kerzen erleuchtet und sie gewahrten eine wunderschöne Frau, die nur mit einem durchsichtigen Gespinst umhüllt war und auf leichten Füssen von einem Leuchter zum anderen schritt, um die Kerzen zu entzünden. Das lange Haar und die roten Lippen leuchteten im flackernden Schein, der zarte Schleier verhüllte kaum ihre Brüste und ihre Scham. Er erkannte dieses Wesen, es war die Leibsklavin der Herrin. Mit einer Geste gab sie den Männern zu verstehen, dass sie sich zu entkleiden hatten. Stumm folgten sie der Anweisung. Die nächste Geste wies sie an, sich auf dem roten Teppich niederzulassen. Die Sklavin entschwand in den dunklen Teil des Raumes und die Männer sassen regungslos auf dem Teppich.

 

Sein Herz klopfte ihm bis zum Hals - was hatte die Herrin vor - brennende Eifersucht überfiel ihn, als er die anderen betrachtete. War sie nicht seine Herrin, der er bedingungslose Unterwerfung entgegengebracht hatte - war es eine Probe, auf die sie ihn stellen wollte? Er versuchte diese verzehrenden Gedanken gerade aus seinem Kopf zu kriegen, als ihre Stimme leise und doch fordernd aus dem Nichts erklang. "Sklaven - legt Euch auf den Teppich nebeneinander auf den Bauch, damit ich mich an Euren wohlgeformten Hintern ergötzen kann. Mein Auserwählter, du legst Dich hier ganz vorne hin."

 

Die Männer taten, wie ihnen angewiesen worden war und er nahm seinen für ihn vorgesehenen Platz ein, durchflutet von dem glücklichen Gefühl, endlich wieder ihre Stimme zu vernehmen und von ihr ausgezeichnet geworden zu sein, sich in ihrer Nähe niederzulassen. Er schloss die Augen und die sehnsuchtsvolle Erwartung überschwemmte seinen Körper.

 

Aus dem Nichts tauchte die Sklavin wieder auf, in ihrem Gefolge neun weitere, gänzlich unbekleidete, wohlgeformte Dienerinnen, die in ihren Händen Schatullen hielten. Eine jede der Dienerinnen kniete sich zu den Köpfen der Männer, die Leibsklavin kauerte sich an seinem Kopf nieder und stellte ihre Schatulle ab. "Meine Sklaven" hallte die Stimme der Herrin leise durch den Raum " streckt eure Arme nach vorne." Die Männer gehorchten und die Sklavinnen öffneten ihre Truhen und entnahmen ihnen schwarze Lederfesseln, die sie den Männern an den Handgelenken anlegten und sie mit einem Karabiner verbanden. Das gleiche taten sie auch mit den Füssen und zogen sich dann an die Wand zurück. "Schliesst Eure Augen" befahl die Herrin. Er nahm ein Rascheln von ihrem Kleid wahr - da war sie nun endlich - und obwohl seine Augen fest verschlossen waren, spürte er, wie sie näher kam und an seinem Kopf stehenblieb. Er atmete ihr Parfüm und den Duft ihrer Haut, er sog es in seine Lungen wie Lebenselexier. Dann spürte er ihre Hand auf seinem Kopf. Nur einen Bruchteil, nur einen Hauch verharrte sie da, bevor sie ihren Weg weiterging an den nackten Leibern vorbei zu dem grossen Eisenleuchter. Sie bedeutete mit einem Blick der Sklavin, die ihr am nächsten stand, ihr die Kerze zu reichen. Dann schritt sie zurück bis zu ihm. Es vergingen unendliche Sekunden, die Luft zitterte vor Erregung, er versuchte sich zu entspannen. In diesem Augenblick traf ihn das glühendheisse Wachs. Er unterdrückte einen Schmerzensschrei, wie Feuer war es ihm und erregte ihn doch sogleich. Das Wachs tropfte auf seinen Rücken, auf sein Hinterteil, malte Bilder auf seinen Körper, der süsse Schmerz nahm ihn gefangen und er wünschte, es würde niemals enden.

 

Aber die Herrin schritt weiter, von einem zum nächsten und tropfte genussvoll das rote Wachs auf die zuckenden Körper. Leises Stöhnen erfüllte den Raum, einer versuchte den Kopf zu heben, aber die Herrin drückte ihn mit ihrem Fuss wieder auf den Teppich zurück. Dann übergab sie die Kerze an eine Sklavin und liess sich von ihr die Gerte reichen.

 

Mittlerweile war das Wachs erkaltet und an seinem Körper fast wie eine zweite Haut festgewachsen. Er gewahrte ihre Nähe, sie stand wieder oberhalb seines Kopfes, ihr langes Kleid berührte ihn. Er hörte das Pfeifen der Gerte in der Luft und spannte seinen Körper in Erwartung des ersten Schlages. Und da traf es ihn, das Wachs zerbrach in tausend, kleine Teilchen und fiel ab von seinem Rücken. Ein seliges Stöhnen entrang seinen Lippen und er genoss die Berührung ihre Kleides und ihre strengen Schläge auf seinem Hintern. Der süsse Schmerz kroch in seine Lenden und erregte ihn. Er liess sich fallen in ihre Schläge und in seine Erregung und spürte tiefe Traurigkeit, als sie weiter schritt und einem nach dem anderen das Wachs mit der Gerte abschlug.

 

Danach entschwand sie im Dunkel des Raumes und erlaubte ihnen, die Augen wieder zu öffnen. Er versuchte, einen Blick auf sie zu erhaschen - wie lange hatte er sich danach gesehnt - aber ihre Anwesenheit war nur zu erahnen. "Nun dreht Euch auf den Rücken, die Arme über den Kopf und erwartet mich. Ihr dürft mich nun ansehen."

 

Langsam erhellte sich der dunkle Teil des Raumes, zwei Sklavinnen hatten weitere Kerzen entzündet. Auf einem Podest stand ein Thron und - da sass sie - erhaben und stolz, in einem schwarzen, langen Kleid, das Haar umrandete ihr bleiches, ebenmässiges Gesicht. So nah und doch so unerreichbar, so schien es ihm und wieder machte sich ein Hauch von Traurigkeit in ihm breit. In diesem Augenblick schaute sie ihn an mit ihren dunklen, leuchtenden Augen und ein leichtes Lächeln huschte über ihre dunkelroten Lippen. Wie weggewischt war die Traurigkeit und machte einem erwartungsvollen Glücksgefühl Platz. Schon wieder hatte sie ihn ausgezeichnet vor den Anderen und Stolz erfüllte seine Seele.

 

Auf ihre fordernde Handbewegung hin knieten zwei Sklavinnen links und rechts vor ihr nieder und lösten die Schuhe von ihren Füssen. Die Herrin erhob sich und ergriff die Hände ihrer Dienerinnen, die an ihrer Seite verweilten. Dann stieg sie vom Podest herab und schritt langsam auf die nackten Leiber zu. Er fieberte ihr entgegen und dann schwebte ihr zarter Fuss kurzzeitig über ihm, bevor sie sich auf seinen Brustkorb stellte. Sie lief bedächtig und langsam, abgestützt von ihren Sklavinnen über die gespannten Körper, die ihre süsse Last auffingen und dieses Geschenk der Herrin dankbar entgegennahmen. So schritt sie einmal über die Männer hinweg, drehte sich um und lief auf ihren Leibern langsam wieder zurück. Erwartungsvoll lag er da und konnte es kaum erwarten, bis sie bei ihm angelangt war. Er wagte nicht zu atmen, als sie dann schliesslich auf ihm stand und dort verharrte. Er genoss ihre warmen Fussohlen, schloss die Augen und spürte, wie sie mit ihren Zehen seinen Bauch massierte. .

 

Mit unendlichem Bedauern nahm er wahr, dass sie von ihm herunterstieg und sich wieder auf ihren Thron setzte. Sofort knieten die zwei Sklavinnen vor ihr hin, um ihr die Schuhe wieder anzulegen - wundervolle, schwarze Schuhe mit gefährlich spitzen Absätzen. Die Männer lagen in seliger Erwartung, sie ahnten, was sie vorhatte. Sie spannten ihre Körper ob der süssen Pein an. Und dann erhob sie sich und schritt wieder über die Reihe der willigen Sklaven. Ihre Hacken bohrten sich in die Brustkörbe, während sie langsam - gestützt von ihren Sklavinnen - die leisen, unterdrückten Schmerzensschreie wahrnehmend und ihre dargereichte Qual geniessend, über sie hinwegschritt. Ein nicht zu deutendes, leichtes Lächeln stand in ihrem Gesicht, sie genoss ihre Macht über die willigen Körper. Mit einem leisen, triumphierenden Zischen betrachtete sie die nackten Sklavenkörper  und er fühlte unbewusst, dass die Herrin zufrieden war.

 

Fürs erste war sie zufrieden - was würde geschehen, wenn sie es nicht mehr war .... ?

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