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Ein Traum wird wahr - Teil 2 ❘ Sören liefert sich 2 Sadistinnen aus

 

Teil 2

Es ist kurz vor 14.00 Uhr. Sören stand bereits vor dem Haus von Herrin Victoria. Es war ein alleinstehendes Haus mit einem großen Grundstück. Ist doch ganz nett hier, dachte er sich so. Sören drückte die Klingel und schreckte so gleich wieder zurück. Er hörte sich laut „Scheiße“ sagen. „Was zum Geier sage ich denn, wenn sie mich über die Sprechanlage fragt, wer da ist? Oh man, er hatte bereits gedrückt. „Hier ist Sören, wir haben einen Termin oder Hier ist Sören ihr neuer geiler Sklave oder Hier ist Sören, ich habe ihnen ein Geschenk mitgebracht – nämlich mich. Ohhh neeee das geht ja gar nicht. Komm Gehirn, lass mich jetzt nicht im Stich, sag irgendwas intelligentes.

 

Da hört Sören eine Stimme aus der Sprechanlage:

„Ja, wer ist denn da?“

„Ääähhmmm, hier ist ääääähhhhhhhmmmmmmm …...... Sören“

 

Der Summer brummte und Sören öffnete das Gartentor.

Beim Hineingehen sprach er zu sich selbst. „Danke Gehirn, dass war zwar nicht geistreich, aber wenigstens auch nicht peinlich.“

 

An der Haustür erwartete ihn eine hübsche junge Frau. Sie war vielleicht etwas jünger noch als er. Sie trug ein herrlich kurzes Minikleid, hochhackige Schuhe und ein schönes Halsband mit einem O-Ring. Moment mal, ein Halsband? Oh man, so ein Mist. Sie war gar nicht Herrin Victoria. Sören biss sich auf die Zunge und lächelte, um seine Enttäuschung darüber zu verbergen. So ein Mist, das wäre perfekt gewesen. So ein süsses Ding. Aber die Gärtnerin war sie offensichtlich auch nicht. Also wer war sie dann?

 

Die Frau an der Tür stellte sich als Manuela vor. „Hallo und herzlich willkommen“ Sie drückte Sörens Hand und lächelte dabei zauberhaft. Manuela schloss die Tür hinter Sören und flitzte dann wieder an ihm vorbei. „Folge mir Sklave“ Uiiii hatte Sören das gerade richtig gehört? Sie hatte ihn Sklave genannt. Das ging ihm runter wie Öl und klang echt toll, vorallem aus dem Mund einer so schönen Frau und ihre Beine – ein Wahnsinn.

 

 

 

Sören genoss es hinter ihr her zu laufen. Dabei merkte er noch nicht einmal wohin er lief. Ich glaube wir sind im Keller, überlegte er. Wir sind die Treppe runtergelaufen und dann ja dann waren wir hier. Manuela befahl ihm in einem freundlichen aber sehr bestimmenden Ton: „Warte hier, ich werde Herrin Victoria holen, Sklave.“

 

Daraufhin verschwand Manuela wieder. Sören war allein und schaute sich vorsichtig um. Der Keller war ja ein richtiger Folterkeller, so wie er diese nur aus unzähligen Videos kannte, die er sich ab und an mal anschaute. Hier stand eine Streckbank in der Ecke ein Thron,, dort ein Andreaskreuz, ein Käfig in der Mitte, ein Flaschenzug hing von der Decke – Wahnsinn – und überall an den Wänden hingen Ketten, Peitschen und andere interessante Spielsachen.

 

So langsam wird es ernst, dachte sich Sören und er merkte, wie sein Herz laut pochte und es wurde immer schneller und lauter. „Krieg dich wieder ein“ sagte er laut zu sich. „Das sind doch auch nur Menschen und Manuela war schon einmal eine echt hübsche. Und wenn es mir hier gar nicht gefällt, na dann gehe ich halt einfach wieder.“ Ok jetzt reicht es Gehirn, du bekommst für die nächsten Stunden Redeverbot. Ich bleibe hier, das ist das, was ich will und gesucht habe“.

 

Es hat Jahre gedauert, bis zu diesem Moment. Er kann hier etwas erleben, was er zwar nicht seinen Enkeln erzählen kann, aber es wird ihn prägen. Also einfach abhauen ist nicht. Da öffnete sich die Kellertür.

 

 

Jetzt hatte Sören doch ein wenig Angst. Sein Herz raste und ein bisschen Panik stieg auf. Hoffentlich stellt sie ihm nicht zu viele Fragen, auf die er keine Antworten wußte. Er versuchte sich innerlich zu beruhigen und nach außen hin cool zu wirken, so als wenn er das ständig machen würde. Da meldete sich wieder das Gehirn. Wenn sie merkt, dass du das ständig machst, wird sie denken, dass du wie ein Schmetterling bis, der von Blüte zu Blüte fliegt. Du mußt Loyalität, Treue und Devotheit versprühen.

 

Na toll, Aber Sörens Gehirn hatte trotz des Redeverbotes recht. Aber wie sollte er sich geben, damit seine neue Herrin sieht, dass er treu und loyal ist. Scheiße, man hätte das vorher vor einem Spiegel üben müssen. Nun ist es zu spät. Reiß dich verdammt nochmal zusammen und steh gerade! Sie hat dich immerhin auserwählt. Das muss fürs erste reichen.

 

Sören hörte die Kellertür knarren. Nun sah er zwei Stiefel mit mächtigen Absätzen die Treppe herunterlaufen. Dann sah er wieder nackte Beine. Das gefiel ihm sehr gut. Nach den nackten Beinen kam ein kurzer Minirock aus Leder und eine weiße Stoffbluse. Sie trug trotz der Hitze da draußen schwarze Lederhandschuhe. Und dann stand sie plötzlich vor Sören. Sie war vielleicht Anfang oder Mitte 40 und von schlanker Gestalt. Ihr Gesicht hatte etwas sanftes, ja sogar liebes. Ihr Körper sah einfach wow aus. Ihre Hügel waren höher, als die der Alpen oder waren die nur gepuscht … ach egal.

 

 

„Guten Tag, Sklave“

 

Sollte ich jetzt auch etwas erwiedern? „Ääähhhhmm ja guten Tag …... Herrin Victoria“

 

Dabei streckte Sören seine Hand aus.

„Wir müssen bei dir wohl ganz von vorne anfangen. Geh auf die Knie“

 

Sören tat wie ihm befohlen. Die Herrin streckte ihm ein Stiefel entgegen. Oh man, genauso wie in seinen Träumen. Aber das geschieht wirklich.

 

„Jetzt darfst du deine Herrin noch einmal richtig begrüßen, Küss den Stiefel“

 

Sören robbte ein wenig an den Stiefel heran und wollte sich gerade mit seinen Händen davor abstützen, als sie ihn anherrschte:

 

„Nimm die Hände auf deinen Rücken“

 

Diese Stellung war aber ziemlich wackelig und unbequem. Diese Bemerkung behielt Sören aber lieber für sich. Er küsste einen Stiefel mit dem mächtigen Absatz und hoffte schnell wieder aufstehen zu dürfen.

 

„Du darfst dich erheben“

 

Puh endlich, das Knie fing bereits an, auf dem harten Boden zu schmerzen.

 

Herrin Victoria ging an Sören vorbei und umkurvte ihn ein paar mal. „Senke deinen Blick und schau mich niemals direkt an“ Ok, er senkte leicht seinen Blick. Anstatt ihr in die Augen zu sehen, sah er ihr jetzt auf den üppigen Busen. Sören war das etwas unangenehm, aber wenn sie es so wollte. Oder sollte er seinen Blick noch weiter senken?

 

„Zieh dich aus, Sklave“

 

Ääähhhmmmm wie bitte, so schnell, ja ok. Er zog schnell seine Sachen aus, faltete und stapelte sie ordentlich übereinander. Nun wurde Sören wieder gemustert. Herrin Victoria umkreiste ihn erneut.

 

„Machst du Sport“ wollte sie wissen.

 

Ah gut dass sie das sieht. Nach den Begrüßungspatzern kann ich vielleicht jetzt mal punkten.

 

„Ja mach ich, ich gehe jeden Tag ins Fitnessstudio“

 

Rumps, da bekam er auch schon, wie aus dem Nichts, seine erste richtige Ohrfeige. „Das heißt Ja Herrin. Schade man sieht gar nicht, dass du ins Fitnessstudio gehst. Wahrscheinlich bist du nur dort, um Frauen auf die plumpe Art anzumachen und sie von ihrem Training abzuhalten“

 

Ups das hat gesessen, hat sie das jetzt wirklich gesagt. Sörens Stimmung kippte langsam. Er war nur noch so klein mit Hut.

 

„Nein Herrin, ich war lange Zeit verletzt und bin jetzt wieder im Aufbautraining“ log er.

 

„Aha verstehe“

 

 

Die Kellertür knarzte erneut. Manuela kam die Treppe herunter und stellte sich mit ein wenig Abstand zu uns.

„Sklave, das ist Manuela. Sie ist eine Jungdomina und macht gerade ihre Ausbildung bei mir. Ich denke sie wird noch eine fiesere Herrin werden, als ich es bin. Du solltest dich vor ihr in Acht nehmen.“ Dabei kicherte sie leicht gekünzelt. „Sie sieht so süss aus, als wenn sie keiner Menschenseele etwas antuen könnte. Aber innerlich ist sie sehr sadistisch, quälen ist ihre Spezialität. Na gut, Manuela lege dem Sklaven die Hand- und Fußschellen an!“

 

Die Jungdomina nahm jeweils ein paar Eisen von der Wand. Die Dinger sahen so aus, wie die, die man aus einem Mittelalterfilm kennt. Und jetzt, wo sie ihm angelegt wurden, fand Sören die Fesseln auch unheimlich schwer, aber sagte nichts. Denn als Weichei wollte er nicht auch noch dastehen.

 

Herrin Victoria setzte sich auf ihren Thron und beobachtete das Schauspiel. Als Manuela fertig war, setzte sie sich auf einen Hocker neben die Herrin. Sören stand zwei Meter vor den Damen, nackt und mit schweren Ketten gefesselt. Er stand gerade, den Blick nach unten gesenkt.

 

„Sklave, ich bin die Herrscherin dieses Reiches, ich bin deine Herrin, mein Wille ist Gesetz.

 

Du bist ein Nichts, noch weniger Wert als ein Rattenschiss, du bist ganz weit unten in der Nahrungskette. Du hast jeden Befehl folge zu leisten, jede Bestrafung zu ertragen. Ich genauso wie Manuela auch, sind sadistisch veranlagt. Wir brauchen keinen Grund, um uns an dir zu vergehen, wir tun es einfach wann und so oft wir wollen. Natürlich werden wir zu Beginn deine Grenzen und Tabus respektieren. Allerdings sind Grenzen dazu da, um sie zu erweitern. Möchtest du dazu etwas sagen?“

 

„Schluck äähhh nein, Verzeihung nein Herrin“

„Gut, dann nenn mir deine Tabus!“

 

Oh schreck, was soll ich denn jetzt sagen? Sei mutig und blamiere uns nicht wieder, hörte er sein Gehirn sagen.

 

„Ich …. ich versuche all ihre Wünsche und auch die Wünsche von Herrin Manuela bestmöglich umzusetzen. Ich möchte kein Wunschzettel-Sklave sein und deshalb schließe ich von vornherein nichts aus.“

 

 

„Hast du das gehört, wir haben hier einen tabulosen Sklaven. Wir wollen doch mal schauen, wie lange diese lobliche Einstellung andhält.“

 

Herrin Victoria zog sich zurück und Manuela räumte die Alltagsklamotten von Sören in eine Truhe. „Die brauchst du jetzt erst einmal nicht mehr. Wenn du wieder gehst, dann kannst du sie natürlich zurückhaben.“

 

Sören stand immernoch so steif und festgewurzelt da und nickte eifrig.

 

„So Sklave, nur wir zwei“ Sören stockte der Atem. Was hatte sie vor?

 

„Herrin Viktoria bat mich, dir das Haus und den Hof zu zeigen. Das werden wir natürlich standesgemäß machen.“ Sie kramte aus einer anderen Truhe ein Halsband aus Leder hervor.

 

„Beug dich nach vorn über, damit ich dir dein neues Kleidungsstück anlegen kann. Dieses Halsband wirst du immer tragen, wenn du bei uns bist.“ Dann drehte sie sich wieder um und kramte noch weiter in der Kiste, bis sie eine Hundeleine hervorzauberte. Mit einem Karabiner hakte sie die Leine an den O-Ring des Halsbandes.

 

„So nun bist du ausgehbereit.“

 

Im Haus zeigte Manuela ihm die Toilette, die Küche und ein geräumiges Wohnzimmer mit Kamin. „Alle anderen Räumlichkeiten sind für dich tabu.“

 

Anschließend war der Garten dran. Sören war es etwas unangenehm so ganz nackt mit dem Halsband und den schweren Eisenfesseln. Aber er sagte nichts. Er wollte jetzt endlich punkten. Und das Grundstück umgab eine große blickdichte Hecke. Also was solls.

 

Als sie hinterm Haus waren, stockte Sören fast der Atem. Hier sah es beinahe so aus, wie in einem Freilicht SM Club. Er konnte ein großes Rad erkennen, einen Standpranger und dort hängt ein Flaschenzug vom Baum. Manuela erklärte, dass diese Geräte ständig gepflegt und gewartet werden müssen.

 

„Deine Aufgabe wird es sein, die Geräte instand zu halten, die Gemüsebeete umzugraben, das Unkraut zu zupfen, den Rasen zu mähen und diverse Hausarbeiten zu erledigen. Ach ja und die Hecke zur Straße bzw. zu den Nachbarn sollst du auch schneiden. Sören musste kurz schlucken, traute sich aber nicht zu fragen, ob er das etwa auch nackt tun sollte. Er kannte bereits die Antwort.

 

Wie lange sollte das denn dauern. Sören überlegte, dass er Montag früh um 06.00 Uhr zur Arbeit muss, das schaffte er doch nie im Leben.

 

Doch zu Sörens eigener Überraschung sagte er sehr devot: „Sehr gern Herrin Manuela, wann darf ich mit der Arbeit beginnen?“

 

Auch Manuela schien überrascht, konnte ihre Verwunderung aber gut verbergen. Es gefiel ihr, dass der Sklave sie Herrin nannte und sie setzte noch einen drauf.

 

„Erst einmal darfst du auf die Knie gehen und mir zum Dank, für die schöne Führung, meine Schuhe lecken. Also los runter mit dir.“ Dabei zog sie nachhaltig an der Führungsleine.

 

Sören wollte nichts falsch machen. Also kniete er so, wie er zuvor bei Herrin Viktoria gelernt hatte. Er leckte, trotz seiner Knieschmerzen, erst den einen Schuh und dann den anderen. Manuela gefiel das und sie genoss ihre neue Macht sichtlich.

 

Von Herrin Manuela bekamm Sören eine Heckenschere in die Hand gedrückt. Damit sollte er die Rasenfläche mähen. Einen elektrischen Rasenmäher bräuchten sie nicht. Der ist zu laut. Sie haben doch immer einen Sklaven, der die schwere und schweißtreibende Arbeit übernehmen kann.

 

Teil 3 folgt demnächst

 

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