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Ein Traum wird wahr - Teil 1 ❘ Sklave träumt von einer Herrin

Sören ist ein taffer Kerl. Er ist Mitte 20 und steht voll im Leben seiner Manneskraft. Seinen Alltag hat er fest im Griff. Nur eine Frau fehlt ihm noch zu seinem Glück. Sören geht regelmäßig ins Fitnessstudio, um hübsche junge Mädels zu beeindrucken. Trotzdem sieht er eher durchschnittlich, ja vielleicht sogar etwas schmächtig aus. Egal, Sören gibt nicht auf. Aber die Richtige hatte er bisher noch nicht gefunden. Vielleicht lag es daran, dass Sören ein dunkles Geheimnis in sich trug. Er mag Frauen, die dominant sind und ihn sexuell beherrschen wollen. Aber nur verbale Dominanz reicht ihm schon lange nicht mehr aus. Immer häufiger träumt er davon, von einer Domina als Sklave gehalten und benutzt zu werden. Er hatte noch keine Ahnung davon, wie er sich seine Fantasie vorstellte oder ob er sie irgendwann einmal in die Realität umsetzen könnte. Er wusste nur, dass er es unbedingt wollte. Er freute sich schon, wenn er abends zu Bett ging. Denn dann kam er zur Ruhe und fing zu träumen an   – schön -

 

 

In seinen Träumen stellte er sich vor, wie er von einer herrschsüchtigen Domina in einem bodenlangen schwarzen Lackkleid herum kommandiert wurde. Er war völlig nackt und kniete zu ihren Füßen. Er küsste und leckte ihre High Heels, so wie es ein guter Sklave zur Begrüßung immer tut. Dann legte sie ihm ein schweres Metallhalsband an. Auch die Hände und Füße wurden gefesselt.

Sören begann im Schlaf leicht zu grunzen. Jetzt verschwommen die Bilder und Sören nahm sich vor, endlich aktiv, in dieser Sache zu werden. Gleich morgen früh würde er seine Suche beginnen.

 

Am nächsten Tag, war Sören schon sehr früh wach und er machte sich sogleich auf die Suche, um endlich seinen versauten Traum leben zu können. Hoffentlich gibt es da draußen überhaupt jemanden, der meine Neigungen teilt, was ist, wenn ich der einzige wäre? Bin ich dann abnormal oder pervers? Keine Ahnung, dachte Sören, ist doch Blödsinn, es gibt für die unmöglichsten Fetische Anhänger und der BDSM ist doch inzwischen salonfähig und in der Gesellschaft angekommen. Außerdem war Sören schon wieder geil und wollte endlich seinen Traum leben. Also ran an die Arbeit.

 

Im Internet fand er nach kurzer Suche diese Anzeige:

"Herrschsüchtiges, selbstverliebtes Weib sucht masochistisch veranlagten devoten Diener/Sklave für Hof- und Gartenarbeiten."

Innerlich total aufgeregt, schrieb er ihr zögerlich zurück. Immer wieder löschte er das bereits Geschriebene. Was sollte er ihr nur schreiben. Was wollte sie lesen? Wie bekomme ich sie dazu, mich interessant zu finden? Er dachte, dass sich auf diese Anzeige vermutlich sehr viele Männer bewerben würden. Auf einmal wurde ihm ganz anders und er war gar nicht mehr aufgeregt, eher ernüchternd. Da er vermutlich nur eine Chance bekam, beschloss Sören seine Ängste zu überwinden und ganz offen zu schreiben, dass er den prefekten Sklaven für jede Gelegenheit verkörpere. Dazu sendete er noch ein schönes Foto aus dem letzten Urlaub. In den einschlägigen Foren hatte er gelesen, dass er bloß kein Foto von seinem Penis verschicken sollte. Das ist bei den meisten Ladys ein no go. Mit diesem tollen und ehrlichen Text und dem freundlichen Foto, schickte er seine Bewerbung ab.

 

7 Tage später dachte Sören nur noch gelegentlich an die Anzeige. Sie würde wohl jemand anderes gefunden haben.

Doch dann kam sie doch, die mehr als heiß ersehnte Antwort. Sein Penis hüpfte voller Vorfreude. Sören merkte, wie das Blut dort hineinschoss. Er fragte seinen Penis spaßenshalber: Willst du die email auch lesen? Oder warum streckst du dich so?“ Dann musste er ganz leise kichern. „Ich spreche schon mit meinem Penis und der antwortet auch noch. Es wird Zeit, dass ich unter die Haube komme.“

Sören holte sich ein Bier aus dem Kühlschrank, musste nocheinmal über das Gespräch mit seinem Penis schmunzeln und setzte sich dann mit einem langen tiefen aaaaaaaaaaa auf seinen Sessel vor den PC. Er öffnete die email und las.

 

Hallo Sklavenschwein,

mein Name ist Herrin Victorria. Wie du dir ja vorstellen kannst, bekommt so eine hübsche Lady, wie ich es bin, 100te Zuschriften. Leider ist der Großteil Schrott. Penisbilder und standatisierte 1-Satz Bewerbungen gehen gar nicht.

Deine email war ok. Allerdings interessiert es mich nicht die Bohne, welche sexuellen Vorlieben du hast. Ich suche einen Arbeitssklaven, an dem ich meine sadistische Ader ausleben kann. Mein Wille ist Gesetz. Auch wenn du mal nicht geil bist, tust du das, was ich dir sage, ohne wenn und aber. Wenn du damit nicht umgehen kannst, dann bleibe mir fern und ich suche mir jemand anderes. Wenn du bereit bist mir bedingungslos zu folgen, erwarte ich dich am Samstag, den 18.07. um 14.00 Uhr.

 

 

Die Anschrift steht auch in der email. Jetzt ist Sören erst einmal baff. Sein Bier hatte er nicht angerühert. Was sollte er jetzt tun. Ihr noch einmal schreiben und sich für die nette Einladung bedanken? Ach ne, oder einfach schreiben, dass ich vorbei komme? Vorbei komme tse, das klingt ja so, als wenn ich eine Einladung zum Kamillentee bekommen hätte, dachte Sören bei sich. Ganz cool bleiben. Am besten ist es, wenn ich da einfach hingehe und das Ding rocke! Jetzt nahm er einen kräftigen Schluck Bier und lehnte sich entspannt in seinem Sessel zurück. Ein toller Plan.

Spätestens heute, am Freitag, wurde Sören immer nervöser. Er konnte sich auf Arbeit nicht mehr konzentrieren. Ständig dachte er daran, dass endlich seine Fantasien wahr werden könnten. Er war schon ein toller Hecht, hatte vermutlich hunderte andere seiner Mitbewerber aus dem Rennen gehauen. Damit das so bleibt, rannte er jeden Tag nach der Arbeit ins Fitnessstudio und stemmte die Eisen. Andere Frauen waren ihm jetzt egal. Er musste nur einer gefallen – seiner neuen Herrin.

 

In der Nacht vom Freitag zum Samstag schreckte Sören mitten in der Nacht auf. „Verdammt, was soll ich denn eigentlich anziehen“ Sören schimpfte vor sich hin. „Warum habe ich daran nicht schon früher gedacht? Und nun, es sind nur noch wenige Stunden bis zum Treffen“ oh man. Nachdem Sören wieder etwas runtergekommen war und ganz ruhig nachdenken konnte, viel es ihm ein. Er hatte sich vor Jahren mal einen String, ganz schlicht und in schwarz, gekauft. Den wird er anziehen. Der String betont seine beiden festen trainierten Pobacken. Dieser Anblick wird ihr gefallen. Und außerdem, worüber machte er sich Gedanken? Wahrscheinlich über nichts. Er ist jüng, gutaussehend und mit einem Plan „Rock das Ding“ Ein bescheuerter Plan. Aber es half ihm seine Nervösität zu unterdrücken. Mit diesen Gedanken schlief er wieder ein.

Es ist Samstag, morgens um 09.00 Uhr, der Wecker klingelt. Wieso klingelt denn heute der Wecker. Es ist doch Samstag – Wochenende. Und dann fiel es ihm ein. Er schoss kerzengerade nach oben. „Oh man, ich habe noch so viel zu tun und es ist schon neune. Verdammt warum habe ich den Wecker nicht auf acht Uhr gestellt“ Sören machte sich einen Kaffee. Das ist für ihn ein wichtiges Ritual. Ohne Kaffee ist er kein Mensch, ist den ganzen Tag verpeilt und bekommt nichts auf die Reihe, was gerade heute sehr ungünstig wäre.

 

Anschließend huschte er ins Bad. Er setzte sich in die Wanne und begann mit der Rasur. Sören wollte sich von seiner besten Seite zeigen und eine stopplige Scham- und Brustbehaarung kam für ihn nicht in frage. Alles musste runter. Weil er eigentlich mal ein Affe werden sollte, ist Sören stark behaart. Das nervt und es dauert auch immer so lange, alle Haare zu entfernen. Aber da musste er jetzt durch. Eine Stunde später war es dann vollbracht. Sören hatte einen steifen Hals, das Badewasser war kalt und er hatte sich mindestens 10 mal geschnitten. Er sagte scherzhaft: „Nicht jammern und das bisschen Blut. Das war ja erst das Vorspiel, nachher wird es richtig abgehen“.

 

Ok, jetzt noch eine Kleinigkeit essen und dann geht es los.

Heute war ein heisser Sommertag. Sören überlegte, ob er eines seiner Muskelshirts anziehen sollte. Vielleicht machte es ja Eindruck. Beim Sport hatte er damit schon viele Mädels dazu gebracht, ihn anzulächeln oder war es eher ein Auslachen oder noch schlimmer aus Mitleid? Sören war auf einmal total verunsichert. Als er es anhatte und sich damit im Spiegel betrachtete, entschied er sich aber dagegen und zog seine Jeans und ein schlichtes T-Shirt an.

 

Teil 2 folgt demnächst

 

 

 

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