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Die Kennzeichnung ❘ Der Sklave wird beringt ❘ SM Story

Mark war aufgeregt. Heute sollte es soweit sein. Seine Herrin würde ihn heute bei einem Tätoowierer kennzeichnen lassen. Dann hätte er sein Ziel erreicht. Er wäre endlich, auch nach außen hin sichtbar, das alleinige Eigentum der Herrin. Mark war frisch rasiert und machte sich auf zum vereinbarten Treffpunkt. Er war eine halbe Stunde zu früh. Aber das war besser, als auch nur eine Sekunde zu spät zu kommen. Mark wusste, dass seine Herrin Pünktlichkeit sehr schätzte.

 

Sie trafen sich in der Fußgängerzone der Altstadt. Mark ging auf die Knie und begrüßte seine Herrin, wie er es gewohnt war. Er sah die vielen Leute nicht, die an ihnen vorbei liefen. Manche blieben auch stehen und machten ein Foto mit dem Handy. Die Herrin genoss die Aufmerksamkeit und ließ ihn kurz gewähren. Dann stand Mark auf und folgte seiner Herrin in das Tattoostudio an der Ecke.

 

Eine junge Frau erwartete sie bereits. Mark musste im Eingangsbereich warten. Was genau die Herrin mit ihm vorhatte, wußte er nicht. Es war sozusagen eine Überraschung. Die Herrin umamrte die junge Frau und sie fingen sofort an zu schnattern. Sie setzten sich in die Polsterecke. Ein kräftiger Mann mit freiem Oberkörper, brachte den Damen einen Kaffee. Es schien so, als hätte der Mann keine freie Stelle mehr am Körper, die nicht tättoowiert war. Er sah für Mark ein bisschen furchteinflößend aus. Glücklicherweise beachtete er ihn gar nicht. Niemand beachtete Mark hier. Er war wie Luft.

 

Nachdem der Kaffee ausgetrunken war, holte die Herrin Mark ab und brachte ihn in eine abgeteilte Ecke des Geschäftes. Die junge Frau zog den Vorhang zu und sprach zur Herrin, dass sie jetzt anfangen könnten.

Die Herrin befahl ihrem Sklaven sich komplett zu entkleiden und auf sich dann auf den Stuhl zu setzen. Mark war das ein wenig unangenehm. Er sollte sich vor der Tättoowiererin ausziehen. Aber er tat, wie ihm befohlen wurde. Sofort bekam Mark vor der jungen Frau einen steifen Penis. Seine Herrin sah das und sagte, dass das später Konsequenzen haben sollte. Dann mussten beide Frauen kichern.

 

 

Die Tättoowiererin sprach kein Wort mit Mark. Sie sah ihm noch nicht einmal ins Gesicht. Sie holte sich noch einmal das Ok ihrer Freundin, dann fing sie an. Sie tattoowierte das Wort „Sklave“ und darunter die Zahl „12“ oberhalb des immernoch erigierten Penis ein. Jetzt war Mark der 12te Sklave seiner Herrin.

 

Anschließend wurde Mark noch beringt. Dazu wurden seine Brustwarzen gepierct. Danach war der Hodensach dran und zum Schluss noch die Spitze seines Gliedes.. Mark sollte seinen zappelnden Penis festhalten und die Vorhaut zurückziehen. Dabei wurde der Penis noch steifer und größer. Die Tättowiererin griff das Glied  mit der Zange und lochte seine Eichel. Durch alle Löcher wurden große schwere Ringe gezogen.

 

Nun war es vollbracht. Noch am Abend bewunderte Mark seinen neuen Körperschmuck und er stellte sich die zukünftigen Sessions vor. Er würde die neue Kennzeichnung mit Stolz tragen und dias entfachte wilde Lust in ihn. Mit diesen Gedanken schlief er ein.

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  • gut

    ihr KG ist für einen Sklaven Standart, dann wird die Erektion sehr schmerzhaft. Ansonsten eine Kennzeichnung ist wichtig.