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Das Erwachen der Lust ❘ Lustvolle geile BDSM Gay Geschichte

 

Draußen zog schon die Dämmerung über die Stadt und legte sich wie ein dunkelblauer Schleier über die letzten Strahlen des Tageslichts. Ich war noch immer in diesem großen Glasturm, in dem sich mein Büro befand. Alle waren bereits nach Hause gegangen, hatten den Feierabend eingeläutet. Ich dagegen war noch hier, hatte den ganzen Tag die Menschen um mich herum hin und her gescheucht, ihnen eine Aufgabe nach der anderen auf den Schreibtisch geknallt und sie herumkommandiert.

Ich bin Manager in einem renommierten Konzern und immer der Letzte, der geht. Eine Position, die in der Gesellschaft als absolut erstrebenswert gilt. Doch ich habe niemanden, zu dem ich mehr aufsehen kann. Ich habe das Ende der Leiter längst erreicht. Und was wartet dort oben auf einen, wenn man angekommen ist?

Kein Glück, kein langes gesundes Leben oder sorgenfreie Jahre. Nur das Gefühl von erdrückender Macht, die so eine Einsamkeit und Leere in einem hinterlässt, dass selbst all das Geld, das dieser Job mit sich bringt, sie nicht füllen kann.

Früher dachte ich immer, es wäre das Nonplusultra, wenn man über allen steht und sie auf den eigenen Befehl gehorchen, wie ein Hund seinem Herrchen. Heute muss ich jeden Tag aufs Neue spüren, dass man innerlich ziemlich abstumpft, wenn es nichts mehr gibt, was dich inspiriert.

Niemanden, zu dem man aufsehen kann. Jeder Fehler von einem wird auf die Goldwaage gelegt und man ist unter ständiger Beobachtung und Anspannung. Jeder erwartet absolut souveränes und seriöses Auftreten, obwohl du mal genauso ein kleiner Junge warst wie all die anderen, der eigentlich nur Feuerwehrmann werden wollte. Doch was soll's, so ist das Leben nun einmal und ich habe mich meiner Rolle zu ergeben.

Ich seufzte, packte ein paar wichtige Akten in meine Tasche und stieg in den Aufzug, der mich in die turbulente Stadt und den Feierabend entließ. Bei dem Gedanken gleich nach Hause ins Eigenheim zu kommen, mir wiedereinmal von meiner Frau anzuhören, was die Nachbarin für skandalöses Zeug angestellt hatte und mir vorhalten zu lassen, warum der Hund noch nicht 3 mal Gassi war, wurde mir schwindelig und ich bekam Kopfschmerzen.

Ich musste runter fahren, sonst würde ich irgendwann all diesen Druck einfach nicht mehr ertragen. Und so entschloss ich mich, noch einen Abstecher in eine Bar zu machen und mir einen Drink zu gönnen, bevor der Alltagswahnsinn weiter ging.

 

Jetzt folgt eine hocherotische Geschichte, die leider aus Gründen des Jugendschutzes hier nicht so stehen darf.

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