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DIY Fetischkleidung: Anleitungen und Ideen

Warum Fetischkleidung selber machen?

Für alle, die noch auf der Suche nach der passenden BDSM- Vorliebe sind. Wer spontan ein Szenario durchspielen möchte. Vielleicht gibt es nicht die richtige Größe oder aber es gefällt die angebotene Kleidung nicht, man möchte nicht unbedingt tragen, was alle haben. Der spezielle Kleiderschrank quillt über…
Gründe gibt es genug Fetischkleidung selbst zu kreieren.
Kurz etwas aus dem historischen Nähkästchen
Fetischkleidung ist keine Erfindung unserer Zeit, jedoch deren Konfektionierung. Unsere Vorfahren mussten selbst kreativ werden. So zum Beispiel wurden Schlitze für Brüste, und Geschlechtsteile in die Nachtwäsche gearbeitet. In der Geschichtsschreibung wird dies oft als keusch bezeichnet, doch nimmt man heute an, dass es eher der Lust galt. Man nutzte, was vorhanden war und wandelte ab oder zweckentfremdete.

Vorhandene Kleidung abändern

Nur Mut zur Kreativität!
Schneiden Sie kleine Löcher in einen BH an der Stelle an welcher sich die Brustwarzen befinden und ziehen diese dann heraus. Möchten Sie das Teil öfter benutzen, versäubern Sie die Schnittränder.
Kürzen Sie ein vorhandenes Kleid/Rock oder/und fügen Sie Schlitze ein.
Nähen Sie Rüschen an einen Schlüpfer und/oder scheiden Sie vorsichtig den Zwickel heraus.
Zu kleine oder enge Schuhe bereiten immer Schmerzen.
Trennen Sie die hintere Naht einer Männerhose auf und vergrößern die Öffnung. Mit einer Anzugjacke darüber gibt es eine hübsche Überraschung. Gleiches können Sie auch mit dem Hosenschlitz veranstalten. Wenn dann der strenge Lehrer neben den lieben Schülern steht...
Schlagen Sie neue Nieten in vorhandene Fetischkleidung.
Gürtel können mehr als nur eine Hose halten. Schnüren Sie damit zusammen was immer sie wollen – Beine, Arme, den Körper usw. Auf jeden Fall sind die Schnallen noch für andere Näharbeiten zu gebrauchen.
Wie wäre es mit einem Rock aus alten Schlipsen?
Kurzum – bevor Sie Kleidung wegwerfen, überlegen Sie sich doch was man daraus machen kann. Selbst wenn Sie diese nur zerfetzen oder sich vom Leib reißen, bzw reißen lassen.

Neues nähen

Ein Röckchen für das ungezogene Schulmädchen lässt sich leicht aus vier Trapezen zusammennähen.Die vier kürzeren Seiten der Trapeze ergeben zusammen den Taillenumfang. Dort wird ein breiter Gummi stramm angenäht, der untere Rand erhält einen Saum.
Tauchen Sie ein in die unendlichen Schneiderfilmchen, welche das Internet fluten und ändern ab, bis es zu Ihren Vorlieben passt.
Schneiden Sie zum Beispiel Shirt-Formen aus dem Stoff mit sehr langen, spitz zulaufenden Ärmeln. Wenn es ein dicker, fester Stoff ist, ergibt es eine prima Zwangsjacke.
Markisenstoff doppelt genommen mit eingeschlagenen Nieten und einer festen Kordel wird zum Zwangskorsett. Da braucht man noch nicht einmal nähen können.
Die Toga für den Kaiser kann aus goldfarbenem Weihnachtsstoff entstehen. Die der Sklavin aus Sackleinen oder Rupfen. Das bekommen Sie alles bei einschlägigen Stoffanbietern oder den großen Handelsplattformen.
Spitze und Tüll sind edel und durchsichtig. Ein Hochzeitskleid, das Kleid der Baronin sind rasch genäht. Nehmen Sie soviel Stoff für den Rock wie sie mögen. Der Länge nach zunähen, am oberen Rand umnähen und einen Gummi einziehen. Den unteren Saum können sie in Bögen schneiden oder den Spitzenmuster folgen. Für das Oberteil nähen Sie eine Stola. Einfach um den Hals legen, vor der Brust kreuzen und hinten in den Rock stecken – fertig.
Elastischer Stoff eignet sich hervorragend für hautenge Kleidung. Manchmal braucht er für ein Kleid nur der Länge nach zusammengenäht werden. Denn diese Stoffe fransen meist nicht aus.
Lack und Leder lässt sich mit Haushaltsnähmaschinen und auch mit der Hand oft schwer nähen. Bei Lack sollte ein Papier unter den Stoff gelegt werden, fragen Sie im Fachhandel nach entsprechenden Nadeln.
Wir wünschen viel Freude beim kreativ sein. Wer weiß, vielleicht entdecken Sie ganz neue Vorlieben.
Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

 

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