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Sklave

In den früheren Tagen war ein Sklave/-in eine Sache, die man kaufen oder verkaufen konnte, ähnlich einem Nutztier. Die Arbeitskraft des Sklaven wurde wirtschaftlich ausgebeutet. Heute geht es fast zu 100% nicht mehr darum, den Sklaven wirtschaftlich auszubeuten, außer vielleicht bei einer Geldherrin. Aber das ist doch nun wirklich eher die Ausnahme. Kleinere Gefälligkeiten, wie zum Essen einladen oder ab und zu mal ein Geschenk zählen nicht dazu, da der Sklave zu jeder Zeit noch der Herr seiner Geldbörse ist. 

 

Heutzutage ist das Sklavendasein meist ein Spiel auf Zeit. Thomas Müller schlüpft beispielsweise in die Rolle des Sklaven und unterwirft sich, für die Dauer des Aufenthaltes in einem SM Club der Herrin. Nach 2 Stunden ist er wieder Thomas Müller. 

 

Der Sklave/-in bemüht sich, so gut es eben geht, seiner Herrschaft ein devoter Diener zu sein. Dazu sollte ein Sklave/-in stets respektvoll und unterwürfig sein. Er sollte in Gegenwart seiner Herrschaft stets aufmerksam und zuvorkommend sein. Kleinste Bewegungen, wie ein Fingerschnipsen, sollten sofort registriert werden. Als Sklave kann man sowohl devot als auch mit seinen masochistischen Eigenschaften punkten. Nur wenn die Rollenverteilung klar verteilt und bestimmte Regeln eingehalten werden, kann man sich ganz fallenlassen und sich seiner Herrschaft hingeben.

 

In unserem BDSM Shop finden Sie einige schöne Artikel, die für die Kennzeichnung der/des Sklave/-in sehr gut geeignet sind - wie z.B. das Nietenhalsband oder die schwarzen Lederfesseln.

 

Auch gibt es in unserem SM Blog die Geschichten von Sören und Julia, die beide über das Sklaventum im BDSM Kontext erzählen.

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