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Disziplinierung

Diese Disziplinierung soll sich einzig und allein auf den Bereich des Sadomasochismus beziehen. Hier ist die sexuelle Erziehung des devot/masochistischen Sklaven gemeint, die durch den dominant/sadistischen Partner ausgeführt wird. Der Bottom begibt sich freiwillig in diese Lage. Er genießt das Gefühl von Unterwerfung. 

Der eigene Wille des Sklaven wird unterdrückt. Er hat gehorsam den Wünschen des Tops folge zu leisten. Der Sub trifft keine eigenen Entscheidungen mehr. Er ist bemüht, jeden Wunsch seiner Herrschaft genaustens zu erfüllen. Der Sklave  gibt die Verantwortung über sein eigenes Tun oder das, was er zu erdulden hat, an den Top ab. 

Darin liegt u.a. der besondere Kick für den passiven Partner. Auch die Aufmerksamkeit des Tops und das Genießen von seelischen und körperlichen Schmerzen, versetzt den Sklaven in einen stark erregten Zustand. Der disziplinierte Masochist wandelt diese Schmerzen in sexuelle Lust um. Schmerzen werden als solche nicht oder nur zum Teil wahrgenommen. Es überwiegt vorwiegend das sexuelle Verlangen. Das ist auch der Grund, warum man, wenn man auf deutsch gesagt "geil" ist, viel mehr Schmerzen ertragen kann, als im nüchternen Zustand. 

Der dominante Partner erzieht und führt den devoten Zögling. Er benutzt ihn als Intrument für die Erfüllung der eigenen sexuellen Wünsche. Diese Erziehung, Unterwerfung und Demütigung, diese Machtausübung und als Gegensatz dazu befindet sich das Gefühl der Erniedrigung und des Bestraftwerdens auf der anderen Seite. Das alles verführt und setzt einen besonders erotischen Reiz auf Erziehungsspiele. 

Disziplinierung und Erziehung haben in erster Linie etwas mit Vertrauen, Hingabe und Verantwortungsbewusstsein zu tun. Dieser Voraussetzungen sollten sich beide Seiten zuvor bewusst sein. Jedes neue Spiel beginnt im Kopf. Hier laufen alle Fäden zusammen. 

Der Top findet nur dann die wahre sexuelle Befriedigung, wenn er seine Macht vollständig ausleben kann. Und auch der Bottom kann die Disziplinierung nur dann genießen, wenn er sich völlig frei fallenlassen kann.  

Zur Disziplinierung werden oft Züchtigungsmittel gewählt. Diese sollen dem Sklaven deutlich machen, dass er einen Fehler gemacht hat. Als Züchtigungsmittel werden neben der eigenen Hand auch oft Rohrstöcke und Peitschen genommen. 

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