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Cuckold

 

Was versteht man eigentlich unter cuckold? Ist das eine sexuelle Neigung oder eher pervers oder gar krankhaft?

Währenddessen es bei den meisten Paaren einen riesen Krach geben würde, der nicht selten in der Trennung endet, ist das beim cuckold oder auch cuck oder cucky genannt, ganz anders.

Grundsätzlich muss man erwähnen, dass cuckold nicht gleich cuckold ist. Hier gibt es erhebliche Abstufungen. Aber die Ausgangspositionen sind in der Regel ähnlich oder gar gleich.

Cuckold beschreibt eine Partnerschaft / Ehe, in der der Mann der devot passive Teil ist. Seine Partnerin oder sein Partner ist der aktive, der dominante Teil.

Der passive Partner zieht seinen Lustgewinn daraus, dass seine Frau ihm fremdgeht. Er selbst macht das natürlich nicht. Das würde dann nur ein Partnertausch oder swingen sein. Der passive Partner ist entweder direkt dabei, wenn seine Frau Sex mit einer anderen Person hat oder sie erzählt ihm später jede Kleinigkeit ganz genau. Möglich ist auch, dass er sich in einem Nachbarraum aufhält und zuhören darf. Oftmals darf er auch kleinere Hilfsdienste ausführen, wie z.B. das Servieren von Getränken, den Penis des Liebhabers anblasen oder aber auch seine Frau im Anschluss „sauber“ lecken. Die Möglichkeiten sind hier vielfälltig.

Paare, die das cuckolding ausprobieren möchten, begrenzen dieses „Spiel“. Auch der passive Partner hat ein Mitspracherecht, wen sich seine Frau als Liebhaber sucht. Auch seine Rolle darf der Mann eingeschränkt mitbestimmen. Wenn das „Spiel“ vorbei ist, leben diese Paare in einer normalen Partnerschaft.

Diese Konstellation lässt sich natürlich erheblich steigern, was zur Folge hat, dass die Rechte des passiven Partners erheblich eingeschränkt werden.

Die Frau sucht sich ihre Geschlechtspartner selbst aus. Der Mann darf kein Intimverkehr mit seiner Frau oder jemand anderen haben. Zusätzlich wird der Mann weiter dadurch gedemütigt, dass sich seine Frau immer jüngere gut aussehende oder gutbestückte Sexpartner aussucht. Oder wenn der Mann nicht bisexuell ist, muss er trotzdem den Liebhaber „vorbereiten“.

Abschließend lässt sich zusammenfassen, dass der passive Partner seinen Lustgewinn daraus zieht, dass seine Partnerin Geschlechtsverkehr mit einem anderen Mann hat. Wichtig dabei ist, dass der passive Partner davon erfährt, entweder ist er direkt dabei und darf zusehen oder im Nachbarraum zuhören oder sie erzählt ihm später alles ganz genau.

Eine weitere Demütigung wäre z.B. auch, wenn der passive Mann, während er seiner Frau beim Sex mit einem anderen Partner zuschaut, keusch gehalten wird - z.B. mit dem Silikon-Peniskäfig in leuchtendem Rosa.

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