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Abbinden

Unter Abbinden versteht man die vorübergehende Einschränkung der Blutzufuhr in bestimmten Körperteilen im Rahmen von BDSM Spielen. Dem Sklaven können dabei z.B. Hände, Füsse, Genitalien oder Brüste abgebunden werden. Hierzu gibt es in den Fetisch Shops spezielle Seile, Lederbänder, Ringe aus Metall oder Silikon und Klemmen. Durch den so entstandenen Blutstau entstehen Taubheitsgefühle. Die betroffenen Körperregionen werden durch den mangelnden Blutfluss nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Das wiederum stimuliert das Nervensystem. Ferner kommt es auch zu Ausschüttungen von körpereigenen Endorphinen. Diese wirken schmerzlindernd und euphorisierend. 

Ziel des Abbindens ist allgemein eine sexuelle Sensibilisierung der betroffenen Körperbereiche. Es kann aber auch zur Strafe dienen, z.B. wenn die Herrin dem Sklaven den Penis abbindet, um dadurch eine Erektion zu verhindern. 

Andererseits kann das Abbinden aber auch für eine Erektion förderlich sein. Im Glied gibt es einen enormen Blutstau, der den Penis anwachsen lässt. Durch das Abbinden kann es zu weitaus größeren und härteren Erektionen kommen als ohne. 

Das Abbinden von Körperteilen sollte ständig überwacht werden. Ein längerer Blutstau kann das Gewebe dauerhaft schädigen. Das Abbinden in der Extremform ist daher ein schmaler Grad zwischen Geilheit und Wahnsinn.  

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